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Sechsundsechzig kleine Weisheiten |
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| letzte Änderung 01.01.2012 | ||
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Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort; dort werden wir uns treffen. Dschalal ad-Din al-Rumi |
Jede Sache hat drei Seiten: Chinesisches Sprichwort |
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Wenn es etwas gibt, was wir an unseren Kindern ändern wollen, sollten wir es zuerst untersuchen und herausfinden, ob es nicht etwas ist, was wir besser in uns selbst ändern sollten. C. G. Jung |
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Vier Fragen, die mir helfen, wenn ich denke, dass etwas falsch an jemandem ist: Byron Katie |
Wenn ich etwas gründlich hasse, Friederich Hebbel
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Problem talking creates problems. Solution talking creates solutions. Steve de Shazer |
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Der Schnee fällt; Jede Flocke an ihren Platz. Zen-Weisheit |
Wenn Ich loslasse, Zen-Weisheit |
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Es ist an der Zeit, |
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Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden. Hermann Hesse |
Wir können einander mitteilen, wie wir dies oder jenes wahrgenommen
und erlebt haben. Hermann Hesse |
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Der Verstand an sich ist nicht gestört. Eckhard Tolle |
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Wenn sich das Bewusstsein verändert, |
Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.
Heinz von Foerster |
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Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es,
forschen und abwägen zu dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, Wenn nun jene, deren Thesen sie anzweifeln, Wahrheit ist stets gelassen. Pfarrer Viktor R. Knirsch aus Kahlenbergerdorf |
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Es ist viel interessanter von Kindern zu lernen, als ihnen beizubringen, wie man sich benimmt, wie man lebt und wie man funktioniert. U.G. Krishnamurti |
Die natürlichen Grundbedürfnisse des Menschen sind: Nahrung,
Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Dafür müssen Sie entweder arbeiten, oder Sie bekommen es von jemandem. Wenn das die einzigen Bedürfnisse sind, ist es nicht schwer, sie zu erfüllen. Sich selbst diese Grundbedürfnisse vorzuenthalten, ist kein Zeichen von Spiritualität; aber mehr als Nahrung, Kleidung und Unterkunft zu verlangen, ist Ausdruck eines neurotischen Geisteszustandes. U.G. Krishnamurti aus |
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Das Nützlichste, Aristoteles Wissen ist eine Lernbehinderung. Fritz Simon |
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Was immer du über mich denkst, so werde ich sein. Denn diese
Gedanken können nur deine sein. Und wie immer du mich sehen willst,
du schaust letztendlich in dich selbst. Denn... ich bin doch nur du.
Die Welt ist das Spiegelbild deiner selbst. Also kann auch ich nur
Teil deines Spiegelbildes sein. Nichts weiter! Hermann R. Lehner |
Wir wollen alle geliebt werden. Werden wir nicht geliebt, wollen wir bewundert werden. Werden wir nicht bewundert, wollen wir gefürchtet werden. Werden wir nicht gefürchtet, wollen wir gehasst und missachtet werden. Wir wollen ein Gefühl in unseren Mitmenschen auslösen, ganz gleich, um welches es sich dabei handeln mag. Die Seele zittert vor der Leere und sucht den Kontakt um jeden Preis. Hjalmar Söderberg |
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... und ich möchte Sie so gut ich es kann bitten, Geduld zu haben
gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen, und zu versuchen, die Fragen
selbst lieb zu haben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in
einer fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben! Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein. Rainer Maria Rilke |
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Wenn unser Leben die Summe der Entscheidungen ist, |
Wir verfolgen hartnäckig den Weg, Friedrich Nietzsche |
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Wenn du in einem Loch sitzt, musst du zuerst mit dem Graben aufhören. aus Japan |
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In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe
verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Johann Wolfgang v. Goethe |
Das Schlimmste, was der Physik sowie mancher andern Wissenschaft
widerfahren kann, ist, dass man das Abgeleitete für das
Ursprüngliche hält und, da man das Ursprüngliche aus Abgeleitetem nicht ableiten kann, das Ursprüngliche aus dem Abgeleiteten zu erklären sucht. Dadurch entsteht eine unendliche Verwirrung, ein Wortkram und
eine fortdauernde Bemühung, Johann Wolfgang v. Goethe |
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Wer was gelten will, Johann Wolfgang von Goethe |
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Wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse erkennen, kann das so unangenehm sein, wie wenn das Blut in unseren Arm zurückfließt auf dem wir die ganze Nacht geschlafen haben. Dawna Markova |
Urteile nicht über jemanden, wenn du nicht mindestens einen Tag in
seinen Mokassins gelaufen bist. Indianisches Sprichwort |
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Spinoza |
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Ob du erzählt bekommst, Lance Armstrong |
100% der Schüsse, die ich nicht abfeuere, gehen daneben. Wayne Gretzky |
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Glaube ich an mein Gelingen, |
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Das Ende des Wünschens liegt nicht im Tod, sondern im immer neuen Wahrnehmen des Lebens, das uns mit Überfluss versorgt - in jedem Augenblick. Ich mische mich nicht mehr in meine Zukunft ein - und die
Vergangenheit lass ich ungestört vergangen sein. Ich flüchte weder
in Erinnerungen noch Erwartungen. Ich habe nichts zu verlieren und nichts zu gewinnen.
Dies zu erkennen und nicht dagegen anzukämpfen, Hans Kruppa |
Einstmals lebte in Shrâvastâ (in Nordindien) ein gewisser König. Der
gebot seinem Diener: „Lasse alle Blindgeborenen der Stadt an einem Orte zusammenkommen.“ Als dies geschehen war, ließ er den Blindgeborenen einen Elefanten vorführen. Die einen ließ er den Kopf betasten mit dem Worten `so ist ein Elefant´, andere das Ohr oder den Stoßzahn, den Rüssel, den Rumpf, den Fuß, das Hinterteil, den Schwanz, die Schwanzhaare. Dann fragte er: „Wie ist ein Elefant beschaffen?“ Da sagten die, welche den Kopf betastet hatten, ´er ist wie ein Topf´, die das Ohr betastet hatten ´wie ein geflochtener Korb zum Schwingen des Getreides´, die den Stoßzahn betastet hatten, ´wie eine Pflugstange´, die den Rumpf betastet hatten, ´wie ein Speicher´, die den Fuß betastet hatten, ´wie ein Pfeiler´, die das Hinterteil betastet hatten, ´wie ein Mörser´, die den Schwanz betastet hatten, ´wie eine Mörserkeule´, die die Schwanzhaare betastet hatten, ´wie ein Besen´. Und mit dem Rufe: „Der Elefant ist so und nicht so“, schlugen sie sich gegenseitig mit den Fäusten zum Ergötzen des Königs.“ aus dem Theravada-Buddhismus |
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Was schnell heiß wird, aus Japan |
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An einem Tropfen kann ich nicht das Wesen des Meeres ersehen. |
Wenn du ein Schiff bauen willst, Antoine de Saint-Exupèry |
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Wirkliche Freiheit besteht darin, zwischen Reiz und Reaktion einen Moment inne zu halten, um die Reaktion selbst zu bestimmen. |
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Gras wächst nicht schneller, Autor unbekannt |
Mein Kind ist nicht mein Kind. Angelehnt an |
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Ich denke von Dir, wie ich wünsche, |
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Wenn wir fehlerfrei wären, Horaz |
Nicht weil es schwer ist fange ich nicht an, weil ich nicht anfange ist es schwer. |
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Das Glück besteht nicht darin, Leo Tolstoi |
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I can't stop the waves but I can learn to surf |
Zur Liebe gehört, dass ich einen Menschen da aufsuche, wo er ist, und nicht dort, wo ich ihn schon haben möchte. Adolf Körberle |
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Ich kann meine Eltern nicht auswählen, Ramesh S. Balsekar |
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung Antoine de Saint-Exupery |
Es ist eine starke Angewohnheit, dass sich unsere Aufmerksamkeit häufig auf Urteile, Bewertungen und Interpretationen richtet. Das führt dazu, dass wir weniger auf unsere wahren Gefühle achten, die uns aufzeigen könnten, was wir wirklich brauchen. Deswegen wissen wir auch häufig nicht genau, was uns wirklich am Herzen liegt und können nicht klar sagen, was wir wollen. Also bekommen wir auch nicht, was wir eigentlich brauchen, sind unzufrieden und fangen an zu streiten.
Selbstverfasst. |
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Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand. |
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Das Beste, was Weltbilder leisten können, ist, dass sie sich
gegenseitig aushebeln, so wie man sich einen Dorn mit Hilfe eines
anderen Dorns aus dem Fleisch entfernt. Danach können sie entsorgt werden. Wort und Sprache können nur auf Weltbilder angewandt werden, nie reichen sie an die Realität heran. Ramesh S. Balsekar |
Wenn ich Fakten nicht verstehe, Harald Zycha |
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Die für uns wichtigsten Aspekte der Dinge sind durch ihre
Einfachheit und Alltäglichkeit verborgen. (ich kann es nicht
bemerken - Ludwig Wittgenstein |
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Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der
Unzufriedenheit Sören Aabye Kierkegaard |
Man muss den Dingen die eigene, stille, ungestörte Entwicklung lassen, die tief von innen kommt, und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann; alles ist austragen - und dann Gebären... Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht, ohne Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte. Er kommt doch! Aber er kommt nur zu den Geduldigen, die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge, so sorglos still und weit ... Man muss Geduld haben, gegen das Ungelöste im Herzen, und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben, wie verschlossene Stuben, und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Es handelt sich darum, alles zu leben. Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich, ohne es zu merken, eines fremden Tages in die Antwort hinein.
Rainer Maria Rilke |
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Nachdem wir den Rest unseres Lebens Joel Barker |
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Die Zukunft interessiert mich mehr als die Vergangenheit, denn in
ihr gedenke ich zu leben.
Einstein |
Fünf Dinge, die wir nicht ändern können:
Wenn es uns gelingt, den Widerstand dagegen aufzugeben, können wir uns befreien und die ganze Fülle entdecken, die das Leben bietet. David Richo aus |
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Einem Dompteur gelingt es, einen Elefanten mit einem ganz einfachen
Trick zu beherrschen. Er bindet das Elefantenkind mit einem Fuß an
einen großen Baumstamm. So sehr es sich auch wehrt, es kann sich nicht befreien. Ganz allmählich gewöhnt es sich daran, dass der Baumstamm stärker ist als es selbst. Wenn der Elefant erwachsen ist und ungeheure
Kräfte besitzt, braucht man nur eine Schnur an seinem Bein zu
befestigen und ihn an einen Zweig anzubinden. Wie bei den Elefanten stecken auch unsere Füße nur in einer
dünnen Schlinge. Paulo Coelho |
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Ich kann so wenig der werden, der ich einmal war, Werner Sprenger |
Unsere Häuser werden größer;
Unser Wissen wächst;
wir fahren, arbeiten, essen schnell; Angepasst nach einem im Internet gefundenes Gedicht |
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Es ist ein unveräußerliches Recht eines jeden, sein Leben zu verplempern. Amélie de Montmartre |
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Ein universales menschliches Problem ist: Wenn wir nach langem Suchen und peinlicher Ungewissheit uns
endlich einem bestimmten Sachverhalt erklären zu können glauben, Dass derartige Retuschen der Wirklichkeit bedenkliche Folgen für unsere Wirklichkeitsanpassung haben können, versteht sich von selbst. Paul Watzlawick |
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Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben. Sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten. Babylonische Schrifttafel (ca. 1000 v.Chr) |
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I'm singin in the rain Just singin in the rain, What a glorious feeling, I´m happy again. I'm laughing at clouds So dark, up above, The sun´s in my heart And I'm ready for love. Let the stormy clouds chase. Everyone from the place, Come on with the rain Have a smile on my face. I'll walk down the lane With a happy refrain Just singin And singin in the rain. Arthur Freed (1929) |
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Lieber Besucher, schön, dass Du bis hierher gelesen hast. Am Schluss noch eine
Anmerkung zu den Das hat den Charme, dass ich sie beim Lesen ohne Umwege auf mich
selbst beziehe. Die Verschönerung meiner Welt liegt einzig bei mir selber, denn: Rainer |
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